Kindergarten und Schule: Znünibox/Lunchbox


Yumbox: die coole praktische Znünibox
Ich habe meinen Kindern die Yumbox mini und Panino gekauft.
Einfach das sie eine haben für kleinere Snacks und eine für grössere. Beide passen super in jeden Rucksack, Kindergartentasche und Schulranzen. Zumindest bei unseren.

Warum eine Yumbox?
Ich hatte die letzten 2 Jahre diverse getestet... waren alle zwar auch gut, hatten aber selten solche getrennten Flächen oder liefen auch mal aus.

Vorteile einer Yumbox:
- auslaufssicher
- Die Snacks bleiben getrennt voneinenander, egal wie heftig man damit rumhüpft/rennt
- Inlay ist Spühlmaschinenfest und kann rausgenommen und sogar ausgetauscht werden.

Grössen Mini und Panino

Mini: 14,8 cm x10,6 cm x 5,1cm und hat 3 Unterteilungen
Panino: 21,5cm x 16 cm x 4,5 cm mit 4 Untereilungen.

Hier noch einige Vergleichsfotos mit einer Nektarine :)

Mini links Panino Rechts (unteren 2 Bilder 
Panino)





Auf die Boxen habe ich noch Namenssticker mit Telefonnummer von Stickerkid geklebt. Da gibt es momentan 15% Rabatt mit dem Code: Frühkleber17  gültig bis 31. Juli 2017 (ausgenommen Gutscheine)

Die tollen Boxen findet ihr bei Nikimo. Wo es auch sonst ganz tolle Sachen hat.

Znüni Ideen werden folgen :) 


Eisshake mit gefrohrenen Früchten

Bild könnte enthalten: Getränk und Essen



Zutaten:
500ml Cashewmilch (oder normale Milch sowie jede Pflanzenmilch)
200g gefrohrene Früchte (hier Waldbeeren)
1 Banane
evtl. etwas Ahorn oder Agavensirup zum süssen 

Zubereitung:
Alles in den Mixer geben. Die Konsistenz erinnert an Soft Ice. Wer möchte kann jetzt noch nachsüssen. Wir mögen es aber ganz ohne Süsse. Bon Appetit :) 






Welche Termine hatte ich bis zur OP?

Los ging es am 28. November 2014 mit dem ersten Gespräch mit einem Arzt.
Da wurde ich gewogen, ausgefragt über mein Essverhalten und Fitness. Mir wurde Blut abgenommen, Muskel, Fett Anteil bestimmt und die nächsten Termine besprochen.

Dann im Dezember hatte ich 2x2 Stunden einen OP Vorbereitungskurs. Wurde aufgeklärt über die diversen OP Möglichkeiten, Bewegung im Alltag, Essen nach der OP, Dumpings usw.

Termin beim Psychologen: Da wird man gefragt über die Kindheit, Verhältnisse Familie usw. wie man über die OP denkt. Wie man sich das Essen danach vorstellt, ob es evtl. Anzeichen zu einer Essstörung gibt usw. Ich fand den Termin super. Falls ich je Probleme mit etwas habe weiss ich auch zu wem ich nun gehen kann. Sie fand das ich das ganz sicher packe und stark genug wäre.

Termin Belastungs EKG, Lungentest, Bauchultraschall:
Diese OP ist ein grosser Eingriff und man sollte so gesund wie möglich bei der Operation sein. Dafür werden diverse Tests gemacht.
Zuerst wurde ein normales EKG gemacht, danach musste ich auf das Velo und Gas geben. Ergebnis war super.
Beim Lungentest musste ich so ein Röhrchen in den Mund nehmen und tief Luft holen und tief ausatmen. War ebenso gut und auch beim Bauchultraschall wurde nichts gefunden (Sie schauen da Milz, Galle, Niere, Leber usw. an)

Termin Magenspiegelung:
Man schaut da nach Magengeschwüren, einem Bakterium und sonstige Veränderungen.
War bei mir alles okay. Verfahren: Man bekommt einen Rachenspray der den Rachen unempfindlich macht und dann noch ein Narkosemittel gespritzt. Ich schlief wunderbar.

Termin bei der Ernährungsberatung: 
Man wird aufgeklärt welche Nahrungsmittel gesund sind nach der OP, welche nicht, bekommt Rezepte und einen Menüplan für die 1. 4 Wochen nach der OP. Ich hatte 2 Termine vor der OP.
Fettarm, Eiweissreich, Zucker meiden heisst es nun. (was ich aber schon vorher so gemacht habe)

Termin Schlaflabor:
Man bekommt ein Gerät mit nach Hause das den Sauerstoff während dem Schlafen testet. Auch ob man Atemaussetzer hat. Je nach Ergebnis bekommt man eine Maske zum schlafen.

Am 20. Februar das Schlussgespräch mit einem meiner Chirurgen:
Mein Gespräch war mit Dr. Kalak. Er und Dr. Schiesser haben mich operiert. Ich wurde nochmals alles mögliche gefragt: ob ich genau weiss was auf mich zukommt, ob ich es wirklich möchte, nochmals das Verfahren erklärt.

25. Februar Gespräche mit Narkoseärztin, Blutuntersuchungen, Gespräch mit der Pflegeleitung in der Tagesklinik im Kantonsspital SG, Gespräch mit der Ärztin und Untersuchung meines Bauches und allgemeiner Gesundheit.

Wie ihr seht ein Terminmarathon. Ins Schlaflabor musste ich etwa 4x.

Abnehmen... eine neue Reise beginnt.

Nachdem ich über Jahre immer wieder Kortison einnehmen musste (wegen Rheuma) und ich schliesslich dadurch sehr viel an Gewicht zugenommen habe und es mit diversen Diäten und trotz Ernährungsumstellung nicht weiter runterkriege (über 4 Jahre) habe ich mich unter anderem wegen meiner Gesundheit für einen Magenbypass entschieden.

Dafür muss man einiges vorher gemacht haben, und man sollte alle möglichen Risiken kennen und gut informiert worden sein, bevor man sich dazu entschliesst.

Da ich die immer schlimmer werdenden Schmerzen satt habe (und die sind gerade in den Füssen wegen dem Gewicht) nicht mehr aushalte und von dem Codein loskommen möchte, habe ich mich dazu entschieden.

Ich habe es mir wirklich gut überlegt. Und vor einigen Jahren mich sehr dagegen gesperrt und gedacht: ach ich kriege das sicher anders hin... aber so kann es für mich nicht mehr weitergehen.

Ich möchte hier in den nächsten Tagen, Wochen und Monaten darüber schreiben. Wenn ihr Fragen habt.. stellt sie mir doch und ich werde diese im nächsten Beitrag gerne beantworten.



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Stoff ausgewählt von meiner Tochter. Ich liebe diesen Schnitt. Einfach, schnell und sehr bequem. Schnittmuster gibt es bei Urmeli.ch

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Ein wunderschönes leicht grünlich (kommt leider im Bild nicht zur Geltung) schimmerndes tiefes Blau.
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